Daumen hoch für RWL

RWL-Erste schwimmt auf Erfolgswelle

DIESES TEAM BRAUCHT SEINE STADT!

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19 von 24 möglichen Punkten geholt

– Kreispokal die Krönung

Die RWL-Erste schwimmt im Fußball-Jahr 2017 weiter auf der Erfolgswelle. Das hochverdiente 2:0 (2:0) beim TSV Weißtal durch Tore von Mark Sattler und Marvin Bonevski war der vierte Sieg in Folge, und der dritten gegen ein Spitzenteam aus den Top 5.

Aus den acht Meisterschaftsspielen in 2017 holte die Mannschaft von Trainer Marco Sadowski 19 von 24 möglichen Punkten. Dazu kommt der Gewinn des Krombacher-Kreispokals als Krönung, den Adrian Kocur, Christos Katsaros, Matthias Urbas und Lars Scheerer im Elfmeterschießen gegen den A-Kreisligisten Türkiyemspor Plettenberg perfekt machten. „Wir wollten diesen Titel unbedingt“, freut sich der Trainer, dass er sich nach zwei Jahren am Saisonende auf jeden Fall mit einem Titel von seinen Rot-Weißen verabschieden kann.

Torschütze zum 1:0 und vorbildlicher Zweikämpfer: Mark Sattler (rechts). Foto: Thomas Dietrich

Torschütze zum 1:0 und vorbildlicher Zweikämpfer: Mark Sattler (rechts). Foto: Thomas Dietrich

„Wenn du gewinnst, läuft vieles einfacher. Dann ist die Leichtigkeit wieder da, und das Selbstvertrauen“, weiß auch Trainer Marco Sadowski, dass der 4:1-Erfolg am 19. Spieltag gegen Fortuna Freudenberg eine Art Brustlöser war. „In der Rückrunde spielen wir mit wesentlich mehr Konstanz. Die Hinrunde war verkorkst, was aber in erster Linie dem Personal geschuldet war. Wir hatten viele Ausfälle. Wir haben aber immer die Ruhe bewahrt, auch in der Phase, als wir nicht gewonnen haben. Die vielen Unentschieden haben an unserem Selbstbewusstsein gekratzt. Ich habe aber immer an das Potenzial geglaubt, das in dieser Mannschaft steckt. Jetzt können wir es wieder zeigen.“

So auch in der Henneberg-Arena des TSV Weißtal. Mit frühem Pressing, hoher Laufbereitschaft und Tempo wurden zwei wunderschöne Tore herausgespielt. „Das war eine ganz starke erste Halbzeit“, blickt Marco Sadowski zurück – und sein Erfolgshunger ist auf der Zielgeraden der Meisterschaft noch längst nicht gestillt: „Wir sind jetzt Tabellensiebter, und auf diesem Platz möchte ich bleiben. Zwar ist die Luft jetzt etwas raus. Ich will aber auch die verbleibenden fünf Spiele erfolgreich bestreiten. Das ist mein Anspruch, und der der Mannschaft.“

WIR KICKEN FÜR UNSERE STADT